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Selbsterkenntnis verleiht Kraft und bietet Klarheit für eine bessere Wissensarbeit

Der reale Umgang mit Informationen ist durch die Tatsache belastet, dass Sie ein Selbstbild haben, das andere gemalt haben. Sich selbst zu erkennen und gegenüber sich selbst klarzustellen, wie man mit Informationen umgeht, um daraus Wissen zu arrangieren, ist ihre ganz persönliche Angelegenheit.

Natürlich. Es braucht mehr als einen Blogpost, um über Selbsterkenntnis zu philosophieren. Selbsterkenntnis in Gestalt von ritualisierten Meditationen zu praktizieren, dauert ein ganzes Leben. In meiner Revue der Wissensarbeit möchte ich trotzdem heute damit beginnen, die Selbsterkenntnis zu würdigen.

Wie versprochen, vervollständige ich diese Serie ein- bis zweimal pro Woche. Nicht ganz ohne Grund habe ich vor ein paar Tagen den Begriff Stetigkeit gewählt. Ein Persönlichkeitstest hat mir mal nachgesagt, ich sei ein stetig-initiativer Typ. Bis zu dem Zeitpunkt hätte ich meine eigenen Wesens- und Charaktereigenschaften eher der Dominanz zugeordnet. Vielleicht lag es auch an der Projektion meines Umfelds, das mir mein Auftreten und meine Eigenschaften dominant auslegte, weil sie es auch nicht besser wussten.

Wenn sich eine Idee aus mir heraus den Weg bahnt, kommt es mir so vor, als würde der Gedanke mich beherrschen. Ich erzähle das, weil Selbsterkenntnis eine wichtigere Voraussetzung ist, Wissensarbeit neu zu verstehen. Nicht im technischen Sinne. Eher um Voraussetzungen zu schaffen, die Wissensarbeit auf ein neues Level heben können.

Wir alle sind Menschen und deshalb Gewohnheitstiere. Das lässt sich nicht ändern, nur justieren, also neu konditionieren. Wer das negiert, weil er glaubt, seinen inneren Schweinehund immer fest im Würgegriff zu haben, der liegt offensichtlich falsch. Zahlreiche Bestseller der letzten Jahre kümmern sich genau darum. Wie bekomme ich meine determinierten Konditionierungen in den Griff, um ein besser Mensch zu werden? Manchmal versuchen Menschen, eine bessere Maschine zu sein, ohne es zu bemerken. Freundlich grüßt die Selbstoptimierung. Es ist nichts einzuwenden gegen den Drang, kompetenter zu werden. Selbstoptimierung ist allerdings in der letzten Zeit stark davon geprägt, sich als Mensch wie ein kleiner Computer zu benehmen. Mit diesem Irrtum möchte ich aufräumen und auch deshalb schreibe ich an dieser Revue.

Prägephase des Menschen

Wissensarbeit betreiben wir alle und wir sind geprägt davon, wie wir gelernt haben, mit Informationen umzugehen. Das begann wahrscheinlich sehr früh. Mit Schule, Studium und Ausbildung kam dann die Kompetenz dazu, diese Informationen lernend zu verarbeiten. Der konditionierte Umgang mit Informationen ist entscheidend und trägt dazu bei, wie aus Informationen ganz individuelles Wissen wird.

Steve Jobs wird nachgesagt, er habe vor einigen Jahren von einem Mitarbeiter einen rudimentären Touchscreen vorgeführt bekommen und während alle anderen Anwesenden über das kleine Wunder der Technik staunten, sagte der Erfinder des Smartphones: »Daraus könnte man ein Telefon bauen«. Vermutlich die Geburtsstunde des iPhone, wie es vor 15 Jahren auf den Markt kam. Ich kann die Geschichte leider nicht referenzieren. Ich meine sie irgendwann einmal gelesen zu haben, finde heute aber keine Information mehr dazu. Egal. Die Geschichte darf uns dienen, um gleich zwei wichtige Aspekte für die Selbsterkenntnis zu erklären.

Beginnen wir mit der Tatsache, dass wir uns alle gelegentlich an eine Information erinnern, die in der Vergangenheit unseren Geist streifte, die wir aber vergessen zu haben glaubten. Plötzlich taucht sie auf und wir können uns nicht mehr an jedes Detail erinnern. Oft reicht hier ein kleiner Impuls, und in unserem Geist taucht etwas auf. Diese Impulse sind eher zufällig und doch sehr wertvoll, wenn man versteht, wie aus Zufall so etwas wie eine Strategie wird. Das Zauberwort heißt Assoziation und das ist leicht demonstriert. Was fällt Ihnen ein, wenn ich »Brot« sage?

War es Butter? Vielleicht ein anderes Wort? Darauf wollen wir hinaus. Schlüsselverbindungen in Ihrem Geist hängen sehr stark davon ab, wie Sie Wissensarbeit betreiben.

Ich glaube fest daran, dass diese Schnipsel in unserem Kopf erhalten bleiben. Wir haben sie nur fragmentiert abgespeichert und häufig ganz tief vergraben. Selbst wenn wir denken, wir hätten etwas vergessen, ist das wahrscheinlich nicht so. Es wurde nur nicht ausreichend vernetzt und deshalb tritt es in den Hintergrund.

Für mich ist Schreiben deshalb zu einer parallelen Gewohnheit geworden. Wenn ich Informationen verarbeite, die mir wichtig sind, verfasse ich einen kurzen Text und meistens sogar in Prosa und verschachtelt mit weiteren Fragmenten. Dazu nutze ich eine Software. Wenn ich mir mit Luhmann gesprochen, etwas Gelesenes noch einmal schriftlich selbst erkläre und mit meinen eigenen Worten aufschreibe, erinnere ich mich später meistens besser und vollständiger an den Inhalt und die Essenz. So verarbeitetes Wissen ist schneller assoziativ abrufbar und etwas mehr HD hinsichtlich der Details kann ja nicht schaden. Dabei kommt es mir nicht einmal darauf an, meine schriftlichen Notizen als Archiv zu sehen. Allein das Schreiben hilft und wenn man das nebenbei sorgfältig und mit Methode macht, dann wird daraus vielleicht doch ein Hub an Informationen, auf den ich später mithilfe der Volltextsuche zurückgreifen kann und der nicht nur mein berufliches Leben bereichert. Dann lautet die Frage später nicht: »Was steht denn bei Wikipedia dazu?«, sondern »Was habe ich dazu geschrieben?«

Da ist noch eine zweite Tatsache in der Geschichte um Steve Jobs versteckt. Während die anderen staunen, bricht die Idee des Smartphones als erdachtem Prototypen aus Steve Jobs heraus. Die einen wundern sich. Der andere setzt schon um. Trotzdem hat Steve Jobs auch gesagt, Apple sei so gut, weil man ungefähr 236 Ideen, die man pro Tag habe, außer Acht lässt und sich eher den vielversprechenden Möglichkeiten zuwendet. Loslassen ist eine wichtige Eigenschaft und wer ein Daily schreibt oder wie es neudeutsch heißt »Journaling«, dem gelingt auch das einfacher. Wenn Du etwas aufschreibst und es an einem bestimmten Ort ablegst, ohne es je wieder aktiv zu suchen, ist das eine besondere Form von Loslassen.

Zurück zur Selbsterkenntnis

Damit komme ich auf den Kern der Selbsterkenntnis, der mich viele Jahre beschäftigte. Ich habe immer gescherzt und hatte das als Bonmot sogar schon einmal auf meine Website: »Ich habe zu viele Ideen, wollen Sie welche?«, lautete der Slogan. So zu scherzen, setzt die Selbsterkenntnis voraus, dass die Welt auf mich häufig wirkt, als sei sich hässlich und wenig funktional. Wahrscheinlich war auch Steve Jobs schon länger unzufrieden mit den High-End-Mobilfunk-Geräten seit dem Ende der Neunzigerjahre und als ihm die schwarze Glasscheibe gezeigt wurde, entstand daraus eine Idee. Wie wir heute wissen, wurde aus der Idee ein weltveränderndes Ding, auf dem wir jetzt ständig herumwischen. Wie weit die Gedanken von Steve Jobs reichten, ist nicht überliefert. Das ist sein persönliches Ding. Ganz sicher hat er allerdings in Geschäftsmodellen gedacht und nicht einfach nur eine technische Spielerei entwickelt. Das macht den Unterschied. Viele unterschiedliche Informationen assoziieren zu können. Nur so fallen einem plötzlich Dinge auf, die zuvor verborgen waren. Angereichert mit dem Wissen um ein Business-Framework, erledigt das dann den Rest.

Scannerpersönlichkeiten

Barbara Sehr schreibt in Ihrem Bestseller »Du muss Dich nicht entscheiden, wenn Du tausend Träume hast«. Für den Menschentypus »Scanner« ist die Welt ein großer Süßigkeitenladen voller Verheißungen und sie ist überzeugt, Selbsterkenntnis verleiht Kraft. Scanner-Persönlichkeiten machen eine erstaunliche Veränderung durch, wenn sie erkennen, wer sie sind und dass es völlig in Ordnung ist (Sher, 2012).

Egal, ob Sie eine Scanner-Persönlichkeit sind oder nicht. Früher war diese Eigenschaft bei Menschen nicht so deutlich erkennbar. Meiner Meinung nach – und das ist Teil meiner Selbsterkenntnis – trat das Phänomen auf, als das Internet sich kommerzialisierte.

Das durch andere vermittelte Selbstbild bei Scanner-Persönlichkeiten entspricht vielleicht gar nicht ihrer Wirklichkeit. Die Realität, wie sie mit Informationen umgehen, ist von der Tatsache belastet, dass Sie ein Selbstbild haben, das andere gemalt haben. Im schlimmsten Fall kann sich das temporär oder sogar dauerhaft auf Ihr Selbstwertgefühl auswirken. Deswegen ist Selbsterkenntnis so wichtig. Sich selbst zu erkennen und gegenüber sich selbst klarzustellen, wie man mit Informationen umgeht, um daraus Wissen zu arrangieren, ist ihre ganz persönliche Angelegenheit.

Natürlich sind wir dabei Systemen preisgegeben, die einen anderen Umgang mit Informationen am Arbeitsplatz oder im Studium verlangen, als Du es Dir wünscht. Diese Systeme wurden von anderen, meist mehreren Menschen geschaffen und wirken auf die Art, wie Du mit ihnen arbeitest zurück. Wichtig ist hier zu erkennen, dass man nicht in Ketten liegt, um es mit Rousseau zu sagen. Stürme nicht dorthin, sondern bleibe bei Dir, suche die Freiheiten und Spielräume und finde Deinen Stil. Das verändert oft schon das Arbeitsumfeld, denn so ist es entstanden. Von vielen Geistern, die einen unterschiedlichen Umgang mit Informationen gelernt haben. Selbst dann, wenn Dein Unternehmen ISO-zertifiziert ist, bleibt das so.

Es kommt darauf an, eine Brücke zu schlagen, an der Du stetig weiterarbeitest. So werden die Träger und Flanken fester und gleichzeitig flexibel genug, um auf Umwelteinflüsse zu reagieren.

Sich selbst erkennen kann sehr konfrontierend sein und ich rate Dir dazu, das sorgfältig und in Ruhe anzugehen. Ziehe deshalb vielleicht auch ein Coaching in Erwägung. So erkennst Du Dich hinsichtlich Deines Umgangs mit Informationen schneller. Bei mir – und das ist noch eine wichtige Selbsterkenntnis – hat es etwas gedauert. Ich bin vielen Fährten nachgegangen, bis ich mein ganz eigenes Konzept der Wissensarbeit entwickelt habe, das ich heute mit anderen Menschen teile.

Viele Methoden hatten mir bis hierher gesagt: »Mach das so!«, aber häufig verlor ich die Stetigkeit aus den Augen, die mir der oben erwähnte Persönlichkeitstest unterstellt hatte. Das störte mich und erst später durfte ich selbst erkennen, dass ich mir einfach selbst das richtige System bauen darf. Und das System bleibt entscheidend. Meine Mentees ermuntere ich also nicht, meine Methode zu kopieren, sondern ein System zu schaffen, das den Umgang mit Informationen optimiert.

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Literaturnachweis

Sher, B. & Lemke, B. (2012). Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast (10. Aufl.). dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG.

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