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Möchte ein Arzt weltweit aktiv sein?

Parallel zum gerade veröffentlichten Artikel zur Übernahme von One Medical durch Amazon im Blog und auf Linkedin flattert eine Konzeptnote einer Digitalagentur in mein Postfach. Ein in den USA und Indien agierende Unternehmen verspricht eine technische Lösung, das Einzugsgebiets einer Arztpraxis auf ein globales Marktumfeld zu vergrößern.

Mich beschäftigt da weniger die technische Umsetzung. Vielmehr möchte ich an Leser aus dem ärztlichen Milieu folgenden Fragen adressieren: 1.) Können Sie sich das grundsätzlich vorstellen? 2.) Würden Sie dem nationalen Markt durch ein medial ermöglichtes, global funktionierendes Szenario den Rücken kehren und 3.) Was tun sie heute, um ihren zu vielen Patientinnen und Patienten gerecht zu werden? Denn ein Teil der Patientenschaft, die heute eine Arztpraxis aufsucht, könnte sich demnächst anderen Szenarien zuwenden.

In dem Konzeptpapier wird nämlich postuliert, dass das größte Problem die fehlende Convenience bei Erreichbarkeit und die verstreichende Zeit bis zur Therapieempfehlung sind. Damit rückt der Arzt aus Übersee durch einen medialen Touchpoint in Reichweite. Was meinen Sie?

veröffentlicht von

Frank Stratmann arbeitet als Mentor und Wissensarbeiter mit Akteuren des Gesundheitswesens. Nutzen Sie das ZEITGESCHENK als unverbindliche Kontaktaufnahme.

MARKETING im Gesundheitswesen ist erschienen bei Springer Gabler. Bereits 725.000 Zugriffe auf Springerlink

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